SOK Lehrgang in Borken

48 aktive Karateka und zwei Trainer waren in Borken zusammengekommen, um gemeinsam Kumite für ihre Prüfung nach den geltenden Wettkampfregeln zu trainieren.

Maik Vering, Spezialist auf dem Gebiet, übernahm die erste Hälfte des Trainings. Andreas Fichtel die zweite Hälfte. Von 11-13 Uhr trainierten die Karatekas die Prüfungsordnung vom sechsten bis zum dritten Kyu. Die Qualität der Sportler war sehr hoch, was zu einem hochwertigen und reibungslosen Training führte.

Gerade das spezielle Vorbereitungstraining zum 1 und 2. Dan von 13-14 Uhr beeindruckte Andreas Fichtel. Nicht nur, dass sich die Karatekas auf ihre Übungen sehr gut vorbereitet haben und diese einwandfrei zeigten, sondern auch mit welchem Respekt die Trainingspartnermiteinander umgingen.

Hier haben die Athleten nicht nur verstanden, wie man trainiert, sondern auch miteinander agiert, so Trainer Andreas Fichtel. Auch die Bochumer Gäste waren davon beeindruckt.

Es war ein schöner Trainingstag. Es ist immer gut, wenn Trainierende und Trainer voneinander lernen können. Der JC Borken hat an diesem Sonntag vorbildlich gezeigt wie man einen Lehrgang ausrichtet.

Viele Dank dafür

Athleten des Sportzentrum Bochum wieder erfolgreich auf dem Krokojama Cup am 07.04.2018 in Koblenz.

Die Geschwister Herari setzten sich gegen Athleten der Jugend und Junioren aus ganz Europa durch.

Sofia Herari (15 Jahre) kämpfte dreimal und gewann Bronze. Zum Einzug ins Finale, verlor sie gegen ihre belgische Kontrahentin nur knapp. Im kleinen Finale jedoch, gewann sie vorzeitig mit 8:0 Punkten und sicherte sich das Edelmetall.

Ihr Bruder Roma (17 Jahre) scheiterte ebenfalls knapp um den Finaleinzug. Im kleinen Finale besiegte er seinen holländischen Kontrahenten mit 3:1 und gewann ebenfalls Bronze.

Rasul Miller (15. Jahre), startete in der Kategorie Kata Jugend, fand aber leider nicht seinen Rhythmus und kam dieses Mal ohne Medaille nach Hause.

Herzliche Glückwünsche vom gesamten Team des Sportzentrum Bochum!

 

 

 

 

Lehrgang stiloffenes Karate in Bochum

Der dritte SOK Lehrgang am vergangenen Wochenende im Sportzentrum Bochum war ein voller Erfolg.

Es kamen wieder aus den umliegenden Dojos Aktive, die sich für den Wahlteil Kumite in ihrer Prüfung vorbereiteten.

Das Thema war im dritten Lehrgang „Angriffe und Konter in allen Variationen mit nachsetzenden Techniken“. Das Training ist praktisch ausgerichtet, also fanden die meisten Übungen am Partner statt.

Das facettenreiche Kumite wurde in 3 Stunden Training mit Erläuterungen zur Ausführungen und erfolgreichen Anwendungen vermittelt. Die Teilnehmer und Teilnehmerinnen hatten großen Spaß daran, ihrem bereits erlernten neues hinzufügen zu können.

Im Anschluss des Lehrgangs wurden alle Teilnehmer zum Grillen eingeladen, bei dem man sich noch rege ausgetauscht hat. Andreas Fichtel ist zuversichtlich, dass man die Zusammenarbeit mit den Dojos mit derartigen Lehrgängen verbessern kann. Es ist für alle Karatebegeisterte eine Bereicherung, so miteinander Karate Do zu leben.

3. SOK-Kumite Lehrgang am Sonntag

Wie an jedem letzten Sonntag im Monat findet auch im März ein SOK- Kumite Lehrgang im Sportzentrum Bochum statt.

Das Thema dieses Mal: Nachsetzende Techniken für Konter und Angriff.

Trainiert wird von 11 bis 14 Uhr unter der Leitung von Andreas Fichtel.

Wie immer ist die Teilnahme kostenlos. Alle Kumitebegeisterten sind herzlich willkommen.

Bitte meldet euch per Mail unter einer der angegeben Mailadressen an, damit wir einen Überblick über die Teilnehmerzahl haben.

Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Silber und Bronze für das Sportzentrum Bochum auf der LM der Jugend und Junioren in Frankenthal, Rheinland-Pfalz

Am Samstag den 18. März sind die Geschwister Roma (17) und Sofia (15) Herari unter der Leitung von Andreas Fichtel im Kumite auf der LM in Frankenthal R-P. angetreten. Karate Sportzentrum Bochum hat große Hoffnungen in beide Kumite-Talente gesetzt.

Sofia kämpft in der Klasse Juniorinnen bis 18 Jahre. Sie erkämpfte sich die Silbermedaille und wurde Vizelandesmeisterin. Ihr Bruder Roma kam nicht so recht in den Wettkampf und holte Bronze.
Auch das Kumite Team der Junioren, Roma Herari, Anton Schumacher und Rasul Miller, holte Bronze. Rasul gewann die ersten beiden Runden eindeutig.
Im Finale scheiterte er in der Kategorie Kata Jugend knapp und wurde Vizelandesmeister. Rasul ist in einer derartig guten Entwicklung, dass wir ihn für die zukünftigen Turniere ganz weit vorne sehen, so Andreas Fichtel.

Das kurzfristig neu gegründete Kata Team, bestehend aus Roma Herari, Anton Schumacher und Rasul Miller, holte sich auch als Kumite Team Bronze.
Alle Athleten kamen mit mindestens einer Medaille zurück nach Bochum.

Das Sportzentrum Bochum bedankt sich bei dem Ausrichter für den guten und fairen Ablauf sowie die Organisation und die Freundlichkeit.

Es gilt auch großen Dank den Kampfrichtern und teilnehmenden Karateka und Trainern für ihre Fairness, die beeindruckend war und das Turnier bestimmte.

Wir kommen im nächsten Jahr gerne wieder.

Tadashi Ishikawa Sensei in Marl

 

Hallo liebe Karatebegeisterte,

am 3. April ist Tadashi Ishikawa Sensei in Marl.

Er hat gemeinsam mit Ochi Sensei an der Takushoku-Universität in Tokio, zu deren Absolventen viele große Karatemeister gehören, studiert und trainiert.

Sein Karate steht in der Tradition von Tetsuhiko Asai. Sensei Ishikawa verfügt über ein außergewöhnliches Können und Wissen, das er gerne weitergibt.

Er war und ist ein sehr renommierter und erfolgreicher Lehrer, zu dessen Verdiensten es u. a. gehört, dass das Rollstuhl-Karate nach Deutschland kam.

Wir sehen uns hoffentlich am 3. April in Marl!

Liebe Freunde des Vereins -und Wettkampfsports,

wir möchten bezüglich eines Sachverhaltes im Wettkampfbereich informieren.

Ein Verein in unserem Einzugsgebiet Bochum, seines Zeichens der Kadertrainer, möchte unter fadenscheinigen Gründen, eines unserer Mitglieder zwingen, einmal im Monat zum Landeskadertraining zu erscheinen. Der besagte Trainer fragte unseren Athleten, ob er im KDNW Team auf der LM und der DM starten wolle. Ein paar Tage später bekam der 17-jährige Athlet eine Whats App Sprachnachricht, in dieser der Kadertrainer offenbarte, dass die Teams umgestellt worden sein. Er würde für den Bochumer Karateverein im Team starten. Wir haben den Kadertrainer darauf hin wissen lassen (per Whats App über das gleiche Handy), dass es eine Zusammenarbeit zwischen dem Sportzentrum Bochum und des besagten Bochumer Karatevereins nicht geben werde, da sich dieser permanent unsportlich, egoistisch und ohne soziale Empathie verhält.

Der Whats App „Dialog“ würde, wenn nötig, von mehreren Zeugen u.a. Horst Schwarz bestätigt!

Ein Beispiel: Dieser Trainer lässt eine hochbegabte Athletin sperren, nur weil sie mit dem herzlosen Umgang des Trainers und den daraus resultierenden Leistungsdruck nicht mehr zurechtkam. Sie kündigte und meldete sich bei uns an, dies war (wiederum per Whats App des Trainers) „ein grober Fehler“ der Konsequenzen hat (s.o.). Auch diese Whats App Nachricht haben wir von ihrem Handy gehört.

Kurzer Hinweis an dieser Stelle, wir sprechen uns alle gegenseitig persönlich an, weil wir den direkten Dialog nicht scheuen.

Da der besagte Trainer wie ein nicht gut erzogenes Kind reagiert, warf er uns auf der letzten DM trotzig vor, dass wir seine Athleten ansprechen würden, damit diese im Sportzentrum Bochum e.V. trainieren sollen. Was absolut absurd ist, denn es kommen sowieso sehr viele Interessierte aus dem besagten Karateverein auf uns zu, weil wir so sind, wie wir sind.

Wir finden die Handlungsweise dieses Kadertrainers sehr auffällig! Unsere Athleten anzusprechen um den eigenen Verein zu fördern und ohne dies in irgendeiner Form, mit unserem Vereinstrainer zu besprechen, ist schäbig.

Sport geht anders, dies bestätigen uns die zahlreichen neuen Mitglieder und die positiven Feedbacks der Teilnehmer unserer Lehrgänge.

Vizepräsident des DKV Ulrich Heckhuis, überreicht Klaus Reichelt den 7. Dan im Sportzentrum Bochum

Klaus Reichelt betreibt seit Jahrzehnten Karate -Do. Er ist Inhaber des Bundesverdienstkreuzes.

Seine Leistungen im und um den Karatesport, den KDNW und den DKV sind beeindruckend und unumstritten. Er ist seit Jahren in der Schiedskommission des KDNW und setzt sich dort u.a. für die Belange der Karateka ein.

Was ihn besonders auszeichnet ist seine Ehrlichkeit und seine Bescheidenheit. Diese lebt er und geht uneigennützig als Vorbild für uns den Weg des Karate Do. Wer, wenn nicht Klaus, hätte diese Ehrung, die wir, das Sportzentrum Bochum nur begrüßen können, verdient.

Ich arbeite daran, dass mit dieser innerlichen Größe, mit meinem weiteren Weg im Karate ebenfalls gelingen möge.

Text: Andreas Fichtel