Sportzentrum Bochum erfolgreich bei den Verden Open

Seit dem letzten Jahr stehen die Verden Open fest im Jahresplan des Sportzentrum Bochum.

Hochklassige Wettkämpfer sorgen für spannende Kämpfe, und die Athleten können sich bei solchen Turnieren hervorragend weiterentwickeln.

Die erstklassigen Kampfrichterleistungen sorgen für Transparenz und ein Gerechtigkeitsgefühl. Verlieren wird sachlich und man weiß woran die Wettkämpfer und Wettkämpferinnen arbeiten müssen. Gewinnen bleibt eine Frage der Leistung und auch manchmal des Glücks.

Die Organisation ist hervorragend, aber viel mehr hervorzuheben ist dabei die Professionalität, mit der damit verbundenen Höflichkeit. Als Betreuer und Akteur fühlt man sich einfach willkommen. Dies gilt aber auch nicht zuletzt den fairen Wettkämpfern und Trainern. Die Konkurrenz ist sportlich und mit Achtung für einander.

Auf ihrem ersten Wettkampf im Kumite bei den Kindern bis 10 Jahre bis 30 kg, belegte Amelie Drüke, den dritten Platz. Im kleinen Finale siegte sie vorzeitig mit 8:0

Ihre große Schwester Carolin, ebenfalls auf ihrem ersten Kumite Wettkampf, holte bei den Schülerinnen U14 Jahre + 50 kg ebenfalls Bronze.

Elisabeth Herari gewann gegen einer starken Konkurrenz im Kumite bis 12 Jahre über 40 kg, die Verden Open und erkämpfte sich als erste der Herari Familie Gold.

Als nächstes kämpfte Roma, der Älteste (17 Jahre) der Geschwister in der Klasse Junioren bis 76 kg. Auch er erkämpfte sich gegen hervorragende Athleten Gold und wurde Verden Open Sieger.

Sofia Herari (15 Jahre), in der Gruppe Juniorinnen alle Gewichtsklassen zusammen, erkämpfte sich ebenfalls in 3 Kämpfen Gold. Im Finalkampf lag sie bereits 6:4 zurück und gewann noch 7:6 gegen eine sehr starke Kontrahentin.

Luis Zhang und Anton Schumacher waren nicht so erfolgreich. Brachten sehr gute Leistungen, verloren aber bei der starken Konkurrenz.

Manchmal verliert man, aber auf solch guten Turnieren, kann man sehr viel lernen!

Verden Open, ein Turnier, das wir gern besuchen.